Von Online-Friseurjobbörse zu Medien-Netzwerk - 2004 startete der Friseurjobagent als erste internationale Online-Jobbörse für die Beautybranche. Lange vor Facebook, Pinterest und YouTube stieß ein Online-Portal nur für Friseure die Türen auf in ein weltweites Netzwerk von Friseuren.

SPEVER – SPEzialisten VERnetzen

Mit dem Online-Job-Portal Friseurjobagent betrat Knuth Arndt 2004 absolutes Neuland. Inzwischen ist daraus ein einzigartiges Online-Medien-Netzwerk erwachsen, von dessen Reichweite und Knowhow Unternehmen, Arbeitgeber- und -nehmer profitieren.

Einen Salon zu eröffnen und zum Erfolg zu führen, das ist schwer genug. Aber Knuth Arndt, gelernter Friseur, kannte nicht nur die Personalsorgen von Salons, er hatte auch selbst davon geträumt, im Ausland zu arbeiten und er wollte etwas völlig Neues wagen. Heute nennt sich dieses Online-Netzwerk SPEVER Friseurjobagent und bietet viel mehr als „nur“ eine weltweite Online-Jobbörse zu sein.

Mal auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten, um die Welt zu entdecken oder für ein Jahr nach New York, Madrid oder Mailand, um zu sehen, wie Mode international geht? Kurz nach der Jahrtausendwende war das für ehrgeizige Friseure oder auch Kosmetikerinnen schwierig und ohne gute Beziehungen kaum zu realisieren. So ging es damals auch dem jungen Friseurgesellen Knuth Arndt, der zwar in einem international vernetzten Salon in Frankfurt seine Ausbildung gemacht hatte, aber trotzdem keine Chance sah, sich einfach mal im Ausland zu bewerben. Also wechselte er in den Vertrieb, da kommt man auch als Friseur durchs Land und ins Ausland.

In einem kleinen Kellerraum fing es an

Die Suche nach Mitarbeitern war schon damals ein beständiges Problem der Branche. Knuth Arndt spezialisierte sich auf die Personalsuche und machte sich 2003 als Personalscout selbständig. Doch Anzeigen waren kostspielig, erreichten immer nur eine Region. Das war unbefriedigend - für ihn wie für seine Auftraggeber. Eines Nachts hatte Knuth Arndt die Eingebung: eine Online-Jobbörse für Friseure musste her! Die Hürden waren riesig, denn vom WWW  und vom Programmieren hatte der gelernte Friseur wenig Ahnung. Aber die Idee war geboren und sein Wille überwand alle Probleme. Schon drei Monate später startete die Jobbörse Friseurjobagent, mit einer innovativen Agentur im Hintergrund, einem Sack voll Ideen und Wünschen, einem großen Kredit, Fleiß und Ausdauer in einem kleinen Kellerraum, der gerade mal groß genug für seinen Schreibtisch war.

Erst Friseurjobagent, dann Beautyjobagent

Der Start-up-Hype war damals noch Zukunftsmusik, Knuth Arndt, gelernter Friseur und Personalprofi, stellte ein völlig neues Angebot auf die Beine und vernetzte das Angebot und die Nachfrage nach Jobs in der Friseurbranche auf völlig neue Weise. Bald kam schon Österreich dazu, dann die Märkte in Holland, in der Schweiz, in Spanien und Italien. Ab sofort war es kein großes Ding mehr für Friseure, Erfahrungen im Ausland zu sammeln oder auf einem Luxusliner über die Ozeane zu schippern. Optischer Begleiter der ersten Jahre war eine Comic-Figur, die dem Portal sofort Sympathien brachte. Der Beautyjobagent kam 2006 hinzu, eine Jobbörse für Kosmetik-Profis.

Ein (Mama-)Power-Team

Die Jobvermittlung wurde bald ergänzt durch Hilfen bei der Bewerbung, es gab eine große Studie, die Arbeitgebern nahebrachte, was sich jobsuchende Friseure von ihren Chefs wünschen. Damit hat Friseurjobagent ganz aktiv die Branche beim Umbruch von einem Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt begleitet. Heute müssen Unternehmen nicht nur aktiv um Mitarbeiter werben, sondern auch ihren Führungsstil, ihre Angebote und ihre Werte offen kommunizieren. Inzwischen arbeiten bei  Knuth Arndt acht Mitarbeiterinnen aus der Friseur- und Beautybranche, um Unternehmen bei ihrer Personalsuche optimal zu beraten und zu präsentieren. Teilzeit ist ein Karrierekiller? Bei uns nicht. Bei SPEVER arbeiten nämlich (fast) ausnahmslos Mütter und ein Papa – der Chef. Knuth Arndt war nicht nur mit seiner Geschäftsidee einer Online-Jobbörse für Friseure der Konkurrenz voraus, auch weiß er um die Power von Müttern. Während viele Unternehmen sie nur ungern einstellen – ja, das Kind ist auch mal krank, und das ist normal! – setzt er ganz bewusst auf sie.

Friseurjobagent ist das Original

Weitere Angebote, wie die Vermittlung von Salons und Einrichtungsgegenständen, die Informationen über Modetrends aus aller Welt, das Portal my-hair-and-me, die brancheninternen Nachrichten und Neuigkeiten im Online-Magazin Menschen im Salon, rundeten das Beautyportal ab, das seit 2017 unter dem Firmennamen SPEVER  agiert. Dabei steht SPEVER für SPEzialisten VERnetzen.

Zahlreiche Nachahmer tummeln sich inzwischen im Netz, aber das Original der Online-Jobbörse für Friseure ist Knuth und Anja Arndts SPEVER Friseurjobagent. Tausende von Unternehmen haben über das Portal  tolle Mitarbeiter gefunden. Das SPEVER-Team ist kompetent und kümmert sich zuverlässig und freundlich um alle Wünsche ihrer Salonpartner.

Knuth Arndt, Geschäftsführer von SPEVER: „2004 hatte ich wenig Ahnung von Computern, aber die Idee, den Friseur aus Dortmund an den Salon in Hamburg oder München zu vermitteln. Das ist heute kein Problem mehr, aber ich kenne die Branche und weiß, dass die Herausforderungen für personalsuchende Unternehmen weiter steigen. Da ist es gut, einen kompetenten Partner wie SPEVER Friseurjobagent zu haben.“

Am 1. Juni 2019 knallen die Sektkorken zu diesem Jubiläum, was in der heutigen schnelllebigen Zeit ein echter Meilenstein für die Branche ist.

 

 

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