10 Fluchtstrategien für den Fall, dass Du in ein unangenehmes Gespräch mit einem Beauty-Kollegen verwickelt bist

Manchmal braucht man etwas Aussagekräftigeres als „Entschuldige mich bitte.“

  1. Öffne ein Video in Deinem Browser, in dem jemand einen Pickel ausdrückt (darf ich das mit der Ei-großen Zyste empfehlen?):

Ruf die Seite auf und sage: „Ich kuratiere eine Ausstellung über die Absonderungen des Körpers als Ausdruck der destruktiven Tendenzen der Menschheit und ich könnte wirklich deine Meinung gebrauchen“ während immer stärker gedrückt wird und der Eiter schließlich auf dem Bildschirm explodiert.

  1. „Ich überlege, ob ich mir einen Man-Bun zulegen soll.“
  2. Auf jede Frage mit „Ooooohhh yeeeeaaahhhhh“ antworten: Aber in der Stimme des „ALM ÖDDI Mannes“, bis die Person, komplett verstört, langsam rückwärtsgeht.
  3. „Nein, danke.“ Dann weglaufen.
  4. Entschuldige Dich, um jemandem, irgendjemandem, zu helfen. Sei ein Weltverbesserer.
  5. Krall Dir einen Bekannten. „Wusstest du schon, dass Martin Skarabäen sammelt?“ Flüchte schnell an die Bar.
  6. „Ich muss dir unbedingt erzählen, warum ich glaube, dass ich vielleicht Reizdarmsyndrom habe.“
  7. „Willst du dir mein Mixtape anhören?“
  8. Sobald Du anfängst, Dich zu langweilen, in unregelmäßigen Abständen die „Justin Bieber Gebetshände“ machen. Und in noch unregelmäßigeren Abständen „Swag“ flüstern.

 10. Während der Happy Hour anfangen, Cocktail-Rührer und Grissini in Deine Tasche zu stecken, und dabei Augenkontakt beibehalten.

Wenn es diese Zahnstocher gibt, die wie kleine Dreizacke aussehen, dann verwende einen davon, um Dir das Haar zu kämmen und dabei mit schwungvollen Armbewegungen den Songtext von Arielle die Meerjungfrau „Unter dem Meer“ zu singen.

 

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